Von Bräuchen und Preisen

Das Land Burgenland lud zur Präsentation der Wettbewerbsbeiträge anlässlich des Förderpreises für Bildende Kunst ins Haus der Volkskultur nach Oberschützen ein. Sieben burgenländische Künstlerinnen und Künstler setzten sich fotografisch mit dem kulturellen Jahresschwerpunkt zum Thema "Bräuche" auseinander. Die Jury, bestehend aus Sabine Schmall, Margit Fröhlich und Hans Wetzelsdorfer, kürte den Beitrag von Christina Lag-Schröckenstein zum Wettbewerbssieger.

Peter SITAR / 23. November 2019
Foto: LandesmedienService

Claudia Priber (l.) und Nationalrat Christian Drobits (2.v.r.), Jürgen Hofer, Heidi Tschank, Christina Lag-Schröckenstein und Mag. Erich Novoszel (v.l.)

Der Förderpreis des Landes Burgenland wird seit 2002 vergeben. Bisher wurden 33 Künstlerinnen und Künstler ausgezeichnet. Den Preis überreichte Nationalrat Christian Drobits, SPÖ, in Vertretung von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. „Es ist mir eine große Ehre, den Preis verleihen zu dürfen. Die kulturelle Vielfalt des Burgenlandes speist sich nicht zuletzt auch aus den Bräuchen und Traditionen unsers Landes. Eine zeitgemäße, kritische und kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Bräuche wurde von den Künstlerinnen und Künstler auf höchstem künstlerischen Niveau umgesetzt“, erklärte Nationalrat Christian Drobits.

Die Ausstellung mit den Wettbewerbsbeiträgen von Christina Lag-Schröckenstein, Lisa Großkopf MMA, Jürgen Hofer, Mag. Erich Novoszel, David Schermann, Thomas Supper und Mag. Heidi Tschank ist bis 20. Dezember 2019 im Haus der Volkskultur Oberschützen an Werktagen von 8 bis 14 Uhr beziehungsweise nach telefonischer Vereinbarung unter 03353/6160 zu besichtigen.


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Förderpreise für Bildende Kunst vergeben

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