Vorrang für das Fahrrad

Aus der Aktion „Radelt zur Arbeit“ wird nun „Österreich radelt“ und im Burgenland natürlich „Burgenland radelt“. Über die Details der Aktion informierten Natur- und Umweltschutzlandesrätin Astrid Eisenkopf und Straßenbaulandesrat Heinrich Dorner. Abgewickelt wird „Burgenland radelt“ von der Mobilitätszentrale Burgenland.
Peter SITAR / 23. März 2019
Foto: LandesmedienService

Die Landesräte Astrid Eisenkopf und Heinrich Dorner mit Christine Zopf-Renner von der Mobilitätszentrale

 

„Burgenland radelt“ baue auf die Aktion „Radeln zur Arbeit“ auf, so Dorner. Bei dieser bundesweiten Kampagne, an der sich neben dem Burgenland mehrere Bundesländer, beteiligt haben, ging es darum, den Weg zur Arbeit mit dem Rad zurück zu legen und die gefahrenen Kilometer in einer Plattform einzutragen. „Bei ,Burgenland radelt‘ können nicht nur die Arbeitswege erfasst werden. Alle Wege zählen – zum Beispiel zur Ausbildung, zum Einkaufen oder zu Freizeitaktivitäten“, erläutert der Verkehrslandesrat, nicht ohne zu betonten, dass das Burgenland großen Wert auf die Pendler und deren Unterstützung lege.

In den letzten Jahren habe man bereits viele wichtige Maßnahmen zum Schutz der Natur und der Umwelt gesetzt, so Eisenkopf. Derzeit arbeite man an der Klima- und Energiestrategie für das Burgenland. „Burgenland radelt“ sei ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz, dieser sei „das Thema unserer Zeit. Am Ende der Klima- und Energiestrategie, bei der auch die Bevölkerung eingebunden wird, wird ein Handlungsleitfaden für alle relevanten Akteure stehen.“

http://www.burgenland.radelt.at

 


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