Das beste Gemüse unter der Sonne

ADVERTORIAL / 2. Juni 2020
Foto: zVg

Kartoffeln, Salat, Tomaten, Paprika – in Ihrem eigenen Hochbeet können Sie ansetzen, was Ihnen schmeckt. Aber es sollte torffreie Erde sein – denn was daraus wächst, kann nur so gut sein wie die Erde, aus der es gedeiht!

 

Die Coronakrise und die Klimakrise zeigen uns wie wichtig und wertvoll eigene, gesunde Lebensmittel sind. Der Trend zur regionalen Versorgung ist unaufhaltsam und entspricht genau der Linie des Riedlingsdorfer Erdenproduzenten SONNENERDE. Mit dieser torffreien Erde, die auch als die fruchtbarste Erde unter der Sonne bekannt ist, schaffen Sie die Basis für nähr- und mineralstoffreiches Obst und Gemüse. Dieses kann nämlich nur so gut sein, wie die Erde gut ist. Begnügen Sie sich nicht mit einem in Plastik verpackten Gemüse aus dem Supermarkt. Pflanzen Sie Ihr eigenes – voller Nährstoffe!

Bauen Sie Ihr Hochbeet!

Bei der Befüllung werden viele Fehler gemacht, weil das Hochbeet oft wie ein Hügelbeet angelegt wird. Bei einem Hügelbeet setzt sich das organische Material im Zuge des Verrottungsprozesses und muss jedes Jahr mit Erde nachgefüllt werden. Gerald Dunst, SONNENERDE-Chef, empfiehlt daher, das Hochbeet gleich mit Erde zu füllen. (Vorher mit einem Wühlmausgitter auslegen). Dafür kann man beispielsweise Lehm, Sand oder Hackerde verwenden. Die letzten 30-40cm werden mit der Bio Hochbeeterde oder mit der Bio Schwarzerde aufgefüllt. Verwenden Sie niemals Torferde! Diese ist klimaschädlich und bedenken Sie: Was in der Erde steckt, nehmen Sie durch das Gemüse auf. Daher ist das Beste gerade gut genug! Mit diesem Hochbeet haben Sie auch im ersten Jahr Spitzenerträge und in den Folgejahren viel weniger Pflegeaufwand, weil Sie keine Erde nachfüllen müssen.

Barfuß im Rasen!

Im Juni ist noch der richtige Zeitpunkt für die Aussaat des Rasensamens. Im Juli und August ist es bereits zu spät, da der Rasen durch die hohen Temperaturen verbrennt. Verwenden Sie dazu die RASENERDE von SONNENERDE. Diese besteht aus dem richtigen Mix aus Sand, Lehm und Humus und sorgt für die optimale Wasserspeicherung. Vorausgesetzt, Sie gießen richtig! Die Erdoberfläche darf nie trocken sein. In den ersten zwei Wochen sollten Sie TÄGLICH gießen. Die Erde muss gut durchfeuchtet sein. Sobald der Rasen angewachsen ist, brauchen Sie nur mehr alle ein bis zwei Wochen gießen.

Tipp: Ein Mal ordentlich gießen statt immer nur ein wenig. Die Feuchtigkeit sollte 15 cm tief in die Erde dringen. Verwenden Sie keinen Schlauch, sondern lassen Sie einen Regner die Nacht durchlaufen.

Bitte verwenden Sie kein Gift zur Schädlingsbekämpfung und keinen Mähroboter (=Tod für Insekten).

Kurzanleitung:

• Erde planieren
• mit Walze andrücken
• nachplanieren
• Rasensamen aussäen
• einrechen
• walzen
• gießen


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