„Jugend am Werk“: Anspruchsvolle Metallerausbildung für Jugendliche

In Siget in der Wart im Bezirk Oberwart werden in einem speziellen Ausbildungszentrum von "Jugend am Werk" Jugendliche zu Facharbeitern im Metallbereich ausgebildet. Vom hohen Niveau der Ausbildung überzeugte sich dieser Tage der zuständige Landesrat Christian Illedits (SPÖ).
Peter SITAR / 13. Juli 2019
Foto: LandesmedienService

Landesrat Christian Illedits (2.v.re.) ließ sich von Ausbildnern und Lehrlingen die Ausbildung und Praxis erklären

 

Herbert Preinsperger, Leiter der „JAW“, Jugend am Werk-Ausbildungsstätte in Siget in der Wart und Norbert Buchegger (Betriebsratsvorsitzender JAW Österreich) begrüßten Landesrat Christian Illedits, der sich über die gute Arbeit in der Betriebsstätte überzeugte. Die Lehrwerkstättenförderung seitens der Burgenländischen Landesregierung läuft seit 1. Oktober 2018 und endet am 31. Oktober 2020.
Die 70 Jugendlichen sind großteils männlich, „aktuell absolvieren zwei Mädchen die reguläre Ausbildung, sechs Frauen befinden sich in der Facharbeiterinnenausbildung“, erzählte Ausbildner Johann Pimperl. Daher läuft seit 2014 und noch bis 2020 ein Facharbeiterinnen-Intensiv-Ausbildungs-Projekt, das vom Land Burgenland kofinanziert wird. Darin nehmen 18 Frauen teil, die am Ende des Lehrganges eine Lehrabschlussprüfung ablegen. Der Lehrbetrieb Rotenturm bietet auch für Mitarbeiter sowie Lehrlinge anderer Betriebe im Rahmen des sogenannten „Ausbildungsverbundes“ in den Bereichen Pneumatik, Schweißen, Zerspannung sowie CNC- und CAD-Technik Dienstleistungen an.

 

http://www.jaw.at/de/kontakt/standorteba/89


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Facharbeiterausbildung für Jugendliche

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