Schriftliche Krisenbewältigung mit Auszeichnung 

Sich die Sorgen und Wünsche von der Seele zu schreiben, kann manchmal schon ein kleines bisschen helfen. So taten es Schülerinnen und Schüler der HAK Hartberg mit ihren Gedanken zu „Corona und Wirtschaft“ und erhielten dafür eine Anerkennung. 
Eva Maria KAMPER / 20. April 2021
© Patrick Kogler

Schülerinnen und Schüler der HAK Hartberg glänzten beim Aufsatzwettbewerb zum Thema „Corona und Wirtschaft“ 

 

Die Coronakrise zeigt sich neben der psychischen Belastung der Menschen auch sehr stark in der regionalen und globalen Wirtschaft als großes Problem. Das Institut für Wirtschaftspädagogik der WU Wien nahm dies zum Anlass, einen Aufsatzwettbewerb zu initiieren. Jugendliche im Alter von 10-19 Jahren waren eingeladen, ihre Gedanken und Beobachtungen über die Krise zu Papier zu bringen. So taten dies auch Schülerinnen und Schüler der HAK Hartberg.

„Im Laufe des Schreibprozesses beschäftigten sich die Jugendlichen der 5. Handelsakademie beispielsweise mit der Frage, mit welchen Maßnahmen die Wirtschaft – oder auch nur ausgewählte Bereiche davon – unterstützt werden können, um die Krise zu bewältigen. Der Fokus lag außerdem darauf, welche Auswirkungen auf bestimmte Bereiche der Wirtschaft von den Jugendlichen wahrgenommen werden und welche Wirtschaftsteilnehmer, also Haushalte, Unternehmen und Staat, direkt oder zumindest indirekt betroffen sind“, erzählt Patrick Kogler, HAK-Lehrer und Betreuer des Projektes.

Aus über 200 Einsendungen stachen die Arbeiten der HAK Hartberg überdurchschnittlich positiv hervor. Die engagierten Schülerinnen und Schüler erhielten Geldpreise sowie eine Veröffentlichung in Online- und Printform. 

 


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