Nur noch kurz die Welt retten

Die Greenpeace-Aktivistin Miriam Friedrich ist auf Ölbohrplattformen im Pazifik geklettert, hat eine Bohrinsel geentert, sich aus schwindelerregenden Höhen von einem Atomkraftwerk abgeseilt und wurde bereits mehrfach festgenommen. Zwischen ihrem Heimatort Rettenbach und ihrem Leben als Umweltaktivistin liegen Welten. Wir erreichen die 27-Jährige im Nachtzug auf dem Weg nach Nordholland. Dort liegt die „Esperanza“ vor Anker. Das ist jenes Schiff, von dem in wenigen Tagen das nächste Abenteuer der Südburgenländerin seinen Ausgang nehmen wird.
Nora SCHLEICH / 1. März 2019
Foto: Will Rose

Antarktis. 2018.

„Ich war so nah an der Natur, da habe ich gespürt, dass wir Menschen nicht immer die Kontrolle haben,“ erzählt Miriam Friedrich von dem wohl intensivsten Erlebnis ihres bisherigen Lebens. Extremer Wind hat auf dieser Expedition dafür gesorgt, dass der Anker des Greenpeace-Schiffes, auf dem sie angeheuert hatte, nicht gegriffen hat. Um nicht gegen die Klippen zu treiben, musste die Crew den Anker wieder hieven und neu setzen. „Zwei Mal kamen wir dabei in die Bredouille, da am Meeresboden so viel Müll gelegen ist, dass sich Netze der Industriefischerei in unserer Ankerkette verfangen haben. Das war wohl meine schmerzlichste Erfahrung. Ich habe nicht damit gerechnet, dass selbst die Antarktis dermaßen verschmutzt ist.“

Umwelttechnisch ist es fünf vor zwölf, bestätigt sie und verweist auf den letzten Klimagipfel. „Eine immense Mehrzahl an Forscherinnen und Forschern belegt mittlerweile eine Erderwärmung aufgrund von Umweltsünden“, sagt sie leise, und wir hören an ihrer Stimme die ehrliche Besorgnis. Mit Recht, denn wenn nicht bald Gegenmaßnahmen ergriffen werden, wird laut Weltklimarat die Temperatur in 80 Jahren um vier Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau liegen. „Mit katastrophalen Folgen“, prognostiziert Miriam.

„Ich bin Matrosin“

Um diesem globalen Debakel entgegenzuwirken, führt Miriam ein ungewöhnliches Leben. Festen Wohnsitz hat sie keinen. Sie lebt und arbeitet auf einem der drei Schiffe der Greenpeace-Flotte, der Esperanza, Arctic Sunrise und der Rainbow Warrior. Viele Projekte macht sie unbezahlt als Freiwillige und Aktivistin. Für ihre Tätigkeit als Matrosin wird sie aber bezahlt. Wenn gerade keine „Aktion“ läuft, ist der Alltag am Schiff sehr strukturiert.

Tag für Tag wird die Crew der „Esperanza“ um 7.30 Uhr geweckt. Dann wird das Schiff geputzt, entfrostet, lackiert, repariert und geschrubbt. Das Mittagessen wird von Köchen bereitet, die sich um regionale und saisonale Gerichte bemühen. „Wunderbar“, attestiert Miriam verträumt. Die Enge am Schiff, die Anstrengungen und die nicht ungefährlichen Einsätze nimmt die Umweltschützerin tapfer hin, die abwechslungsreiche und spannende Arbeit entschädigt dafür. Die nächste Aktion, über die sie im Vorfeld aber nicht sprechen darf, wird bereits vorbereitet. Wie immer wird es aber darum gehen, mediale Aufmerksamkeit zu bekommen und die Menschen aufzurütteln. „Am Ende entscheiden der Konsument und die Konsumentin. Und damit diese informiert werden, klettern wir auf Öltanker und zeigen medienwirksam Ungerechtigkeiten auf. Über Bilder und Videos erreicht unsere Botschaft dann den Endverbraucher.“ Manchmal geht es aber einfach nur darum, etwas zu blockieren, zu verhindern oder auch zu ermöglichen.

„Jeder kann dazu beitragen, dass unser Planet lebenswert bleibt!“

Aktivistin sei man nicht nur, wenn man sich mit Bannern auf möglichst gefährliche Weise abseilt. „Nein, Umweltschutz ist eine tägliche Entscheidung. Was kaufe ich, fahre ich öffentlich, habe ich in meiner Firma eine Kaffeemaschine mit Kapseln und muss ich wirklich in ein Flugzeug steigen? Auch Ernährung spielt eine Rolle. Allein durch einen veganen Lebensstil ließen sich 50 Prozent der Emissionen vermeiden,“ sagt die überzeugte Veganerin.

Sie selbst will so leben, dass ihr Tun möglichst geringe Nachwirkungen mit sich bringt. Mit anderen Worten lebt sie also jene Prinzipien, die sie auch nach außen trägt. Immer schon habe sie gerne Verantwortung übernommen, für sich und die Gesellschaft. „Eine Gemeinschaft, die für alle lebenswert ist und bleibt, das ist mein Traum! Mein Leben scheint altruistisch, es ist aber egoistisch. Geht’s nämlich anderen gut, geht’s mir gut!“ Sie denkt oft darüber nach, wieder mehr ins Burgenland zu kommen, um mit den Menschen hier ihre Erfahrungen, Erlebnisse und ihr Wissen zu teilen. Wir fragen die Rettenbacherin auch nach ihrem langfristigen Ziel. Sie antwortet leise: „Auch wenn es abgedroschen klingt: die Welt retten!“

 

Aus dem Tagebuch der Umweltschutz-Aktivistin etwas weiter unten…



Original-Aufzeichnungen von Miriam Friedrich (Erfahrungsbericht der Antarktis-Kampagne)

Bericht Anfang
Aus dem Leben einer Watch-Keeperin (Deckhand auf Watch)

Exkurs “Watch-Keeping”: Die Hauptaufgabe besteht darin, während der Schicht als “Back-up” und zusätzliches Augenpaar auf der Brücke zu sein. Der oder die diensthabende OffizierIn ist für die Steuerung zuständig. Jede volle Stunde (Nachts) muss eine Saftey-round vom Watch-Keeper/von der Watch-Keeperin gemacht werden. Dabei werden alle Räume (außer natürlich den Schlafkabinen) und das ganze Deck abgeklappert und es wird nach etwaigen Gefahrenquellen (Feuer? Ölleck im Maschinenraum? Sind alle Gegenstände noch gut verschnürt? …) gesucht.
Meine Schicht ist zur Zeit von 0000-0400 und 1200-1600, d.h. ich beginne meinen Tag normalerweise um die Mittagszeit (wenn ich hier “normalerweise” schreibe, dann meine ich eigentlich “vorhergesehener-weise”; die Norm ist das absolut nicht…oft sind bereits am Vormittag Operationen, wo meine Hilfe benötigt wird. Angefangen von Boots-operationen oder Briefings..etc.) und gehe erst Mal (nachdem ich mein Frühstück/Mittagessen zuvor aus der Messe, der Speisesaal an Board, geholt habe) auf die Brücke. Dann mache ich mir mal einen Überblick über die Situation. Wo sind wir? Was passiert gerade? Was muss ich tun? Ist es ruhig, plaudere ich kurz mit der vorigen Schicht und mit Yeongsik, (mein dienst-habender Offizier; am Schiff der zweite Mate) und setz mich dann mit meinem Essen in die “Watch-keeping-ploe-position”. Um 1300 gehen die normalen Decks-Arbeitszeiten weiter und ich kann, mit einem Funkgerät immer auf Abruf bereit, bei den normalen anfallenden Deckarbeiten helfen. Wann Yeonsik bei Tageslicht meine Hilfe benötigt und mich ruft: z.B. bei hohem Wellengang, wenn weder Radar noch Eis-Radar umher treibende Eisblöcke anzeigen. Um 1600 gehe ich wieder auf die Brücke, um meine Schicht zu beenden. Die Deck-Arbeit endet um 1700, bis dahin arbeite ich normal mit.
1800 Abendessen (für mich Mittagessen)
Lesen, Schlafen, Lernen, Plaudern, Trainieren, Film-schauen, …sonstiges…
Mitternacht: es wird wieder Zeit, auf der Brücke meine Position zu beziehen. Jetzt stockfinster, darum ist es umso wichtiger bei Fahrt auf der Brücke zu sein. Die Saftey-Rounds mache ich natürlich trotzdem. Das Schiff ist um diese Zeit meist wie ausgestorben. Es ist ganz meines!
Um halb vier, meistens schon etwas erschöpft, wecke ich die nächste Schicht auf. Die dürfen der Sonne beim Aufgehen zusehen und miterleben, wie das Schiff zu neuem Leben erwacht.
Ich bekomme davon nicht allzu viel mit, ich verkrieche mich gegen 0410 in mein Bett, ziehe die Decke weit über mein Gesicht und schlummere tief und fest bis ich am Vormittag um 20 vor Zwölf geweckt werde.

24.03.2018
Der Wind wird stärker… Der Plan lautet wie folgt: Vor Anker gehen, den Sturm im Schutze der Bay von St. George’s Island auszusitzen und dannach weiter die Suche von Krill-Fischern wieder aufnehmen.
Es ist Abendessenszeit, auf einem Schiff wird sich an Pläne und Zeiten aber nur in der Theorie gehalten, denn hier sind es das Wetter und die See, die die Zeiten vorgeben. Die Arctic Sunrise läuft in die Bay ein, ein riesiger russischer Fischer liegt bereits am besten Anker-Platz. Das gesamte Deck-Team ist am Vordeck versammelt, bereit den Anker runter zu lassen. Das sind außer mir die vier anderen Deckhands, der Botswain und der erste Mate. Der Wind blast so stark, dass ich nicht höre, was der einen Meter neben mir stehende Botswain gerade gesagt hat. Mit Handzeichen gibt er uns zu verstehen, dass wir abbrechen müssen und wieder hineingehen. Der Wind ist zu stark, wir suchen nach einem anderen Platz…nach etwa einer Stunde auf Stand-By werde ich wieder aufs Deck gerufen, wir ankern. Diesmal klappt es auch…
Es ist ca. 20 Uhr, ich ziehe mich an meinen geheimen Ort zurück, quasi ein begehbarer Schrank, der als second-Hand und Free-shop verwendet wird. Der einzige Platz, wo ich wirklich alleine sein kann, und ohne vom Wind weg-geblasen zu werden.
Plötzlich höre ich die Motoren anlaufen. Das ist nicht gut! Die Motoren bleiben normalerweise aus, solange der Anker unten ist. Das kann nur eines bedeuten: Der Anker hält nicht! Ich springe auf, schnappe meine Jacke und eile an Deck. Ohne gerufen geworden zu sein kommen mit mir gleichzeitig aus verschiedenen Richtungen alle anderen Deckis (der liebevolle Kosenahme den die Deckhands bekommen) auch herbei. Der Botswain gibt uns kurz einen Überblick: ich hatte richtig geahnt, der Anker greift nicht, der Wind treibt uns stetig auf das Felsenkliff zu! Panik steht dem ersten Mate ins Gesicht geschrieben. Wir kämpfen und kämpfen, der Anker will erst nicht ganz hoch (was insofern fatal ist, da die Manövrierbarkeit des Schiffes dadurch extrem eingeschränkt ist). Letztendlich schaffen wir es aber mit letzter Not und verkriechen uns völlig durchnässt wieder im Bauch des Schiffes.

25.03.-26.03.2018
Wir bleiben in der Bay, wo wir mehr oder weniger geschützt sind, dennoch ist der Wind ist zu stark um vor Anker zu gehen. Wir fahren also Runden in der Bay…Windstärke: 80 Knoten. Hurricane-Ausmaße.

27.03.2018
Ich bin mir nicht mehr sicher, weswegen ich heute tatsächlich aufgewacht bin. War es wegen der ständig losgehenden Motor-Alarmen, dem ständigen Andutschen meines Kopfes gegen die Wand bei meinem Bett (ausgelöst durch die Weitergaben der Wellenbewegungen ans gesamte Schiff) oder war es die Lautsprecherdurchsage, dass niemand mehr an Deck erlaubt sei?
Ich weiß es nicht mehr, jedenfalls gehe ich nach einer eher erfolglosen Dusche (habt ihr schon einmal probiert, bei starkem Wind unter freiem Himmel zu duschen? Ungefähr so muss das sein, ich bin bin unter dem Duschkopf hin und her getänzelt um meinen Körper unter das Wasser zu bekommen. Eine schiere Unmöglichkeit bei hohem Wellengang.) in die Mess um mir mein Frühstück zu holen. Es ist fünf vor Zwölf, das Essen hat Verspätung, auch der Koch hat gegen den Wellengang zu kämpfen… Ich gehe also ohne Essen auf die Brücke um von einer Horde Menschen überrascht zu werden. Die Brücke ist gefüllt mit sämtlichen Medien-Teams und Leuten mit ihren Smartphones…Alle wollen die Naturgewalt, und ja, noch nie schien mir das Wort “Gewalt” passender als in diesem Moment, einfangen. Ich kämpfe mir den Weg durch zum Watch-Keeper der vorigen Schicht. Nicht nur die Wellen machen dies schwierig, sondern auch die tollpatschig umher-stolpernden Menschen. Heute werde ich meine Schicht wohl auf der Brücke verbringen. Die Wellen peitschen gegen die Fenster der Brücke, der Wind pfeift und findet sogar einen Weg ins Lüftungs-System und singt uns ein dramatisches Konzert.
Der Kapitän höchstpersönlich ist am steuern. Das passiert nur bei schwierigen Manövern oder in Notsituationen. Yeonsik ist auch schon hier…Die Anspannung ist zu spüren. Ein Blick auf die Instrumente genügt mir, um zu sehen, dass wir nicht mehr in der Bay sind.
Ich: “So, where are we heading now? What’s the plan?”
Daniel, Kapitän: “The plan is to surive!”
Gut. Ich beziehe also meinen Posten und gönne mir einen Starr-Wettbewerb mit dem Ozean. Die schäumenden Wellen sehen umherdriftendem Eis zum Verwechseln ähnlich. Es schee-regnet, was die Sicht nicht unbedingt besser macht und unser Wind-messgerät ist dem Wind bereits zum Opfer gefallen… Ein anderes Schiff (auch gegen den Wind und die Strömung käpfend) lasst uns über das Funkgerät wissen, dass der Wind konstant bei 72 Knoten bleibt.
Wir sind südlich der Insel, der Wind bläst von NW, wir fahren mit dem Wind, gegen den Wind hat es das Schiff scheinbar nicht geschafft. Das erklärt auch die Motorenalarme in der Früh. Allerdings nähern wir uns dem Ende der Insel, wie es dahinter zugeht, möchte ich lieber nicht wissen. Daniel gibt das Kommando, hart Backbord zu lenken. Die Sunrise knarrt, der Bug wird in die Höhe geschnellt um gleich darauf rasendschnell wieder in der nächsten Welle zu versinken. Die Gäste auf der Brücke stöhnen und jubeln. Offensichtlich haben sie die Ernsthaftigkeit der Situation nicht erkannt. Aber das ist wahrscheinlich besser so. Ich spüre wie das Schiff von jeder Welle erneut zurück nach Steuerbord gedrückt wird, die Arctic Sunrise schafft es nicht. Da! Ein Eisberg! Aber die Strömung lässt ihn schnell aus unserem Kurs driften. Zum Glück. Langsam kommt die Sonne zum Vorschein. Das macht es für mich leider nur noch anstrengender, denn nun sitze ich mit zusammengekniffenen Augen und versuche jedes blaublitzende oder weißleuchtende Etwas zu analysieren. Wellen? Oder Eis? Ein weiterer Versuch zu wenden, diesmal über Steuerbord, misslingt. Wir steuern nun direkt Richtung Süden, besser als weiter nach Osten. Die Wellen kommen nun seitlich gegen das Schiff und spielen damit, als sei es eine kleine, unbedeutende Nussschale. Immerhin wird zumindest den Leuten davon schlecht und sie verlassen größtenteils die Brücke. Die Zeit vergeht…
Langsam lässt der Wind nach und wir können endlich den Kurs ändern
Als die Uhr die sechzehnte Stunde anzeigt, seufze ich vor Erleichterung auf. Meine Augen brennen. Ich bin zum Umfallen erschöpft.

Meine Nachtschicht später ist nicht weniger anstrengend.
Der Wind hat wieder zugenommen, die Strömung ist stärker. Wir sind am Weg in die Drake’s Passage. Wir müssen hier weg, das Wetter wird nur noch härter und wir sind schon sehr spät in der Saison. Der Winter steht vor der Tür und damit einhergehend sind Stürme und extreme Wetterbedingungen, denen unsere kleine Arctic Sunrise wohl nicht gewachsen ist.
Ich betrete die Brücke. Nur Yeonsik ist hier. Es ist ruhig und stockdunkel. Ich spüre, wie sich das Schiff unter meinen Füßen von den Wellen hin und her werfen lässt. Ich versuche in der Finsternis etwas zu erkennen. Mein Orientierungssinn hilft mir im Augenblick mehr als meine Seh-sinn. (Vielleicht ist das ja der See-sinn?) Langsam gewöhnen sich meine Augen an das fehlende Licht und ich sehe eine Wasserwand vor mir. BASCHÄM! Und das Schiff taucht ein… Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, ob mein Orientierungs-Sinn mich nicht doch im Stich gelassen hat. Mir ist schwindlig und ich fühle die Bewegungen des Schiffs, die Wände knarren. Vor mir sehe ich Wasser spritzen, Dunkelheit versehen mit weißen Schaumkronen. Das Eislicht bringt nicht allzu viel, zwei, vielleicht drei Wellen weit kann ich sehen. Ob ich da früh genug einen Eisberg erkennen kann?
Ich: “The visibility is shit. What can we do, to see the ice-bergs early enough?”
Yeonsik: ”The only thing we can do is praying.”
Na super. Dann also auf meinen Posten, Gleichgewicht halten und in die Dunkelheit starren…
Später, während der selben Schicht dreht sich Yeonsik plötzlich um und wendet den Wellen seinen Rücken zu: “I can’t stand this. I don’t want to see this, I’m gonna cry now.”
An dieser Stelle sich bitte vorzustellen: der zweite Offizier kauert vor den Instrumenten der Brücke nieder, vergräbt sein Gesicht in seinen Händen und fängt an zu jammern…
Ich bin jedenfalls froh, dass ich schon einiges an Steuer-Training hinter mir habe, zur Not also auch den Kurs ändern oder das Steuer übernehmen könnte 😉
(Irgendwie hab ich auch immer den Satz „Not on my watch!“ im Kopf…)

Soweit so gut.
Inzwischen hat der Wind ziemlich abgenommen, das Schiff ist dennoch wie ausgestorben, denn der Wellengang macht den Gästen wohl ein bisschen zu schaffen.
Mir geht es sehr gut, ich bin ein klein wenig müde und spannenderweise habe ich einen Muskelkater im Rücken. Das ist wohl vom ständigen Ausbalancieren. Jeder Schritt ist Anstrengung.
Auch wenn das oben Geschriebene sehr dramatisch klingt, wir haben allesamt nie unseren Humor verloren, also wir hatten und haben jede Menge Spaß!

 

Bericht Ende



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