„Leben und wieder Arbeiten im Südburgenland“

Mit einer groß angelegten Informationskampagne wendet sich SPÖ-Landtagspräsidentin Verena Dunst an die Pendlerinnen und Pendler insbesondere aus dem Südburgenland. In Foldern, Inseraten und Online werden sie über die beruflichen Chancen informiert, die das Südburgenland bietet. Bei der Präsentation in den Räumlichkeiten der HTG in Güssing freute sich der junge Familienvater und langjährige Pendler Roman Schendl sehr darüber, wieder einen Arbeitsplatz in Güssing gefunden zu haben. Der Geschäftsführer Zloklikovits begrüßt die Initiative und freut sich über den neuen Mitarbeiter.
Peter SITAR / 23. November 2019
Foto: LandesmedienService

Landtagspräsidentin Verena Dunst, Martin Zloklikovits, GF Haustechnik Güssing und Roman Schendl

Initiatorin Verena Dunst: „Als Südburgenländerin ist mir die Entwicklung unserer Region ein Herzensanliegen. Mit knapp 110.000 Beschäftigten verzeichnen wir im Burgenland aktuell einen neuen Beschäftigungsrekord. Die Zahl der offenen Stellen ist 2019 gestiegen – auch in den Bezirken Güssing, Oberwart und Jennersdorf. Dank innovativer Unternehmen entwickelt sich die Wirtschaft in der Region gut. In vielen persönlichen Gesprächen mit Unternehmen habe ich festgestellt, dass es zahlreiche offene und kaum besetzbare Stellen im Südburgenland gibt. Dem gegenüber steht eine hohe Anzahl von Menschen, die aus Güssing, Oberwart und Jennersdorf auspendeln und Interesse haben, im Burgenland zu arbeiten. Oft scheitert dies an der Kenntnis der offenen Stellen, schlichtweg fehlender Information.“

Flächendeckende Informationsoffensive

Mit einer flächendeckenden Informationsoffensive über offene Stellen im Südburgenland möchte sich Verena Dunst dieser Problematik annehmen. Folder werden in den nächsten Tagen an die Haushalte und auch persönlich an Pendler gehen, in denen auf vorhandene offene Stellen hingewiesen wird. „Ich möchte den Südburgenländerinnen und Südburgenländern, die derzeit nicht in ihrer Heimat arbeiten können zeigen, dass sie gut und sicher in unserer Region leben können“, so Verena Dunst.


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Pendler heimholen

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