Gesund im Zentrum! Ein Denkmal schreibt eine neue Geschichte

Die Sporck-Kaserne in Oberwart ist ein besonderes Projekt der OSG. Seit 2014 ist sie in Besitz der größten burgenländischen Wohnbaugenossenschaft. Und man könnte sagen, seither wird dieses Dornröschen langsam wachgeküsst. Genauer gesagt – in drei Etappen. Der erste Teil wurde mit dem Projekt „Wohnen am Park“ ja bereits fertiggestellt. Jetzt geht es an die behutsame Sanierung des denkmalgeschützten ehemaligen Mannschaftsgebäudes: ein Zentrum für Gesundheit.

„Wohnen am Park“, „Gesund im Zentrum“ und „Seniorenwohnungen“ – insgesamt investiert die OSG für alle drei Projekte am Areal der ehemaligen Sporck-Kaserne in Oberwart an die 12 Millionen Euro. Beauftragt werden auch hier ausschließlich burgenländische Firmen und so regional wie möglich. „Eine Stadt, in der Kräne stehen, hat Zukunft“, sagt Bürgermeister Georg Rosner. Die Kräne der OSG werden in jedem Fall noch lange stehen. Denn wir sind erst beim zweiten Bauteil.
ADVERTORIAL / 27. August 2020
Foto: OSG

Aus dem ehemaligen Mannschaftsgebäude am Areal der einstigen Sporck-Kaserne in Oberwart wird ein Gesundheitszentrum mit Wohnungen. Die Sanierung erfolgt unter Einbeziehung des Bundesdenkmalamtes.
Infos zum Projekt: Tel: 03352/404-908, www.osg.at

 

 

Da staunt selbst Dornröschen

Viele Männer können sich noch gut an ihre Bundesheer-Zeit in der Sporck-Kaserne Oberwart erinnern. Am 27. Juli 1930 erfolgte die Grundsteinlegung für die Kaserne, und nun, 90 Jahre später, hat die OSG fast auf den Tag genau mit dem zweiten Teil der Wiederbelebung dieses geschichtsträchtigen Objektes gestartet: Das ehemalige Mannschaftsgebäude, das unter Denkmalschutz steht, wird in den kommenden Monaten zu einem Gesundheitszentrum ausgebaut – darüberliegend sind Wohnungen geplant.

Gesund im Zentrum nennt sich dieses Projekt. Der Oberwarter Architekt Martin Schwartz hat – wie bereits beim ersten Teil – auch hier die Pläne entworfen. Alles unter Einbeziehung des Bundesdenkmalamtes. „Die alte Substanz wird im Wesentlichen für die geplanten, großzügigen Arztordinationen und Räumlichkeiten für Gesundheitsberufe erhalten bleiben. Besonders die originalgetreue Sanierung des Stiegenhauses, der Gänge und der Geländer ist uns ein Anliegen. Für das Dachgeschoß sind auch drei Kleinwohnungen und eine großzügige Familienwohnung vom Denkmalamt genehmigt worden. In Zusammenarbeit mit dem Gartengestalter Markus Schiller wird der Aspekt des ‚Grünen Bauens‘ als Strategie der OSG gelebt und ein besonderes Außenanlagenkonzept erstellt. Dabei wird einerseits auf den Parkplatzbedarf eingegangen und andererseits mit Bäumen, Sträuchern und Grünflächen eine gemütliche Atmosphäre entstehen. Besonders die drei markanten Lindenbäume beim Eingangsbereich sollen erhalten bleiben“, schildert OSG Geschäftsführer Alfred Kollar beim Startschuss für die Sanierung Anfang August.
Vier Millionen Euro werden hier investiert. Es wird ein Gesundheits-Hotspot mit Wohnungen, der besonders für jene interessant ist, die besonders viel Wert auf eine perfekte Infrastruktur legen.

Ein behutsames Erwachen

Begonnen hat die Neugestaltung des ehemaligen Kasernenareals mit dem Projekt Wohnen am Park im Jahr 2018. Für alle, die gerne mitten in der Stadt leben möchten, wurden hier bereits Wohnträume wahr. 17 Wohnungen hat die OSG in diesem völlig neu errichteten Gebäude (anstelle der ehemaligen Kommandozentrale) realisiert. Kein Wunder, dass alle Wohnungen bereits vergeben sind, denn wer hier wohnt, braucht in der Stadt jedenfalls kein Auto mehr. Zentraler geht‘s nicht. Aber bekannt ist dieses Gebäude ja vor allem durch die Postfiliale. Als erster Mieter hat sich die Post Ende 2019 mit einer nagelneuen 230 m2 großen Filiale hier eingenistet. Auch die SPÖ-Burgenland Bezirksorganisation sowie die Wundambulanz Burgenland haben hier ihre Büroräume.

Und der dritte Bauteil?

Der ist natürlich auch bereits geplant und wird sich vor allem dem Thema Seniorenwohnungen widmen. Ein Herzensthema der OSG – und auf die Bedürfnisse der älteren Generation wird bei diesem Bauteil besonders eingegangen. Nebenbei bemerkt: Auch Dornröschen ist bereits in die Jahre gekommen. Deshalb hat sich die OSG etwas Besonderes einfallen lassen. Was? Darüber lesen Sie demnächst.


„Wohnen am Park“
Seit Ende 2019 ist der erste Bauteil am Kasernenareal mit dem Projektnamen „Wohnen am Park“ fertiggestellt. Die Post war der erste Mieter. Hier sind auch 17 Wohnungen entstanden, die bereits alle vergeben sind.

Gesund im Zentrum!
Planen Sie mit!

Wundambulanz, Frauenärztin, Psychotherapeutin, Psychologin, Kosmetikerin – ein Großteil der Räumlichkeiten ist bereits vergeben. Nur mehr wenige Ordinationsflächen sind noch frei! Eine individuelle Mitgestaltung sowie Mitplanung der Räumlichkeit ist aktuell noch möglich!

Für nähere Informationen steht das Team der OSG zur Verfügung!

Mag. Sonja Svetits: Tel. 03352/404-908


„Gesund im Zentrum“
wurde nicht mit dem klassischen Spatenstich eingeleitet, sondern mit dem Griff zur Kelle

Markus Schiller (Baumschule)
sorgt für viel Grünfläche

Alfred Kollar und Bgm Georg Rosner
spachteln auch mit

Ewald Gossy und Jörg Ringhofer
beim Betonmischen

Mannschaftsgebäude
Das alte Mannschaftsgebäude wird rundum saniert

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