Bericht

91 Prozent der Menschen im Burgenland nutzen das Internet

Davon 74 Prozent fast täglich. Auch die Anzahl von Personen zwischen 16 und 74 Jahren, die Soziale Medien nutzen, ist seit 2021 von 51 auf 57 Prozent gestiegen.

© ADOBE STOCK

Online-Shopping 2022

Nach dem ersten Pandemiejahr hatte sich die Online-Nutzung 2021 etwas eingebremst. Im Jahr 2022 ist diese wieder angestiegen. Bis zu 59 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer shoppen online. Davon kaufen 32 Prozent Modeartikel ungefähr 10 Prozent Lebensmittel. Bis zu 10 Prozent ihrer Einzelhandelsausgaben geben die Menschen online aus. Im Vergleich zum Jahr 2021 mit 11,8 Prozent ist der Anteil wieder gesunken. Anhand der aktuellen Zahlen kommt der Online-Shopping-Boom im Burgenland 2022 zu einem vorläufigen Ende. „Das Vertrauen der Konsumenten verschiebt sich in der Teuerungswelle wieder in Richtung der Geschäfte vor Ort“, erklärt Rudolf Fabsitis (Obmann Internethandel Burgenland)


Infos der WKO zur Methodik:

Die Ergebnisse basieren erstens auf regionalen Daten von Eurostat/Statistik Austria zu Online-Shopper. Zweitens hat das Institut für Handel, Absatz und Marketing (IHaM) der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) bundeslandspezifische Erhebungsdaten aus vier Befragungswellen 2022 zu Online-Ausgaben sowie zwei Befragungswellen 2022 zu Online-Shopping nach ausgewählten Warengruppen zur Verfügung gestellt. Darauf aufbauend hat Economica Institut für Wirtschaftsforschung Berechnungen und Hochrechnungen erstellt. Die Berechnungen zu den Warengruppen sowie die Hochrechnungen zu den Online-Ausgaben sind als Abschätzung zu verstehen. 

Hier zum ganzen Artikel der WKO.


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