Statt Weihnachtskarten, Spende fürs Rote Kreuz

Jedes Jahrzu Weihnachten hat der Bürgermeister von Oberwart Weihnachtskarten verschickt. Statt wieder einen Beitrag zum großen Müllberg zu leisten, verzichtet Oberwarts Bürgermeister, Landtagsabgeordneter Georg Rosner (ÖVP) darauf und spendet den ersparten Betrag einer caritativen Institution. Heuer konnte sich die Bezirksstelle des Oberwarter Roten Kreuzes über eine Spende freuen.
Peter SITAR / 19. Dezember 2019
Foto: Stadtgemeinde Oberwart

Bürgermeister Georg Rosner konnte einen Scheck über 500 Euro an RK-Ortsstellenleiter Ernst Imre und RK-Bezirksstellenleiter Rudolf Luipersbeck (r.) übergeben

Weihnachtswünsche in Kartenform von Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Georg Rosner gibt es seit dem vergangenen Jahr nicht mehr. Stattdessen werden karitative Institutionen und Vereine unterstützt. Heute wurden 500 Euro an die Bezirksstelle des Roten Kreuz übergeben. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, diese Rettungsorganisation zu unterstützen. Das Rote Kreuz ist da, um zu helfen und die Arbeitsweise der zahlreichen Mitarbeiter/-innen und Ehrenamtlichen ist geprägt vom Einsatz und dem Engagement für die Mitmenschen“, betont Stadtchef Rosner bei der Scheckübergabe an Bezirksstellenleiter Rudolf Luipersbeck und Ortsstellen-Leiter Ernst Imre.

„Das Verschicken von Weihnachtsgrüßen ist natürlich eine schöne Tradition. Aber um ehrlich zu sein, man schaut sich die Karte einmal kurz an und legt sie dann weg. Die Unterstützung von karitativen Institutionen und den Menschen, die sie dringend benötigen, hat für mich eine nachhaltige Wirkung. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, auf Weihnachtskarten zu verzichten. Jedes Jahr ein anderes Projekt/eine andere Institution in Oberwart zu unterstützen, soll eine neue Tradition sein“, erklärt Rosner. Das Oberwarter Rote Kreuz freute sich sehr über diese Spende, ist doch für 2020 der Neubau der Bezirksstelle geplant.

http://www.oberwart.at


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