Bericht

Burgenland: Sorgentelefon wird eingerichtet

Unter der Hotline 057 - 600 1031 steht, ab Fr. 20. März, von Mo - Fr, Familien im Burgenland von 8-16 Uhr ein Familiensorgentelefon zur Bewältigung der aktuellen Ausnahmesituation zur Verfügung. Burgenländische Beratungsstellen, wie das Frauenhaus, das Gewaltschutzzentrum und der Verband der PsychotherapeutInnen, haben auf die aktuelle Situation reagiert und bieten ab Freitag täglich von 08.00 Uhr bis 16:00 Uhr telefonische Hilfestellung an.

Die Hotline – 057-600-1031 -bietet Jugendlichen, Kindern, alleinerziehenden Frauen und Eltern, von 8 -16 Uhr,  in diesen herausfordernden Zeiten einen Ansprechpartner, mit dem sie über ihre Sorgen und Ängste in Zusammenhang mit der aktuellen Situation reden können. Zugleich ermöglicht die Hotline telefonisch Unterstützung in Überforderungssituationen.
Für Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf ist dieses Sorgentelefon eine wichtige Begleitmaßnahme zur Bekämpfung der Corona-Krise „Die aktuelle Situation ist für alle Burgenländerinnen und Burgenländer eine sehr große Herausforderung. Mit der Hotline wollen wir vor allem alleinerziehenden Frauen und Männern sowie Familien, die an ihre erzieherischen Grenzen geraten und sich Tipps für den Umgang mit ihren Kindern beziehungsweise Alltagsgestaltung holen möchten, unterstützen. Oft kann schon durch Zuhören und Plaudern Entlastung für die Betroffenen geschaffen werden. “ Das Telefon wird jeweils von drei MitarbeiterInnen, die sich halbtageweise abwechseln, serviciert.


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